Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Sonstige Staaten, Note: 1,7, Universit t Siegen, Veranstaltung: Seminar "Vergleich parlamentarischer Regierungssysteme", Sprache: Deutsch, Abstract: Worum geht es bei meiner Analyse? Die Intention bei der folgenden Ver ffentlichung besteht darin, das politische System des K nigreichs Schweden zu beleuchten, wobei insbesondere die Stellung und die Funktionen des schwedischen Staatsoberhaupts innerhalb des politischen Systems herausgearbeitet und analysiert werden. Die Intention bei der folgenden schriftlichen Ausarbeitung besteht darin, das politische System des K nigreichs Schweden zu beleuchten, wobei insbesondere die Stellung und die Funktionen des schwedischen Staatsoberhaupts innerhalb des politischen Systems herausgearbeitet und analysiert werden sollen. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, erscheint es mir als sinnvoll, mit einer Darstellung der personellen Besetzung des h chsten politischen Amtes in Schweden zu beginnen, welche logischerweise eine Auseinandersetzung mit dem schwedischen K nigshaus und den offiziellen Aufgaben des schwedischen K nigs impliziert. Anschlie end werde ich auf die verfassungsrechtlichen Voraussetzungen eingehen, sowohl f r die in der schwedischen Monarchie existierende repr sentative, parlamentarisch-demokratische Staatsform, als auch f r die des schwedischen Monarchen. "Verfassungsrechtliche Bestimmungen sind durchweg wichtige und unverzichtbare Erkl rungsvariablen f r die Rolle des Staatsoberhaupts im jeweiligen politischen System" (Hartmann und Kempf 1989, S. 229). Daraufhin gilt es, die klassischen montesquieuschen Staatsgewalten und den f r demokratische Regierungssysteme konstitutiven Prozess der Gesetzgebung zu untersuchen und hierbei vorhandene Verkn pfungen und Relationen zum Amt des Staatsoberhaupts zu verdeutlichen. Eine nachfolgende Herausarbeitung und Darstellung der politischen Kultur Schwedens - mit entsprechender Bezugnahm.
Das politische System Schwedens : Schwerpunktmäßige Analyse der Stellung des schwedischen Staatsoberhaupts